Die 44-jährige Pflegefachfrau startete ihre politische Karriere in den Berufsverbänden und präsidiert derzeit das Stadtparlament, dem sie seit dem Jahre 2016 angehört. Sie wohnt mit ihrem Ehemann Adrian Weber und den beiden gemeinsamen Söhnen im Oberkirch. Aufgewachsen ist die temperamentvolle Bernerin in Burgdorf. Nach ihrer Ausbildung gelangte sie jedoch sogleich an das Kantonsspital Münsterlingen, in welchem sie in verschiedenen Funktionen in der Pflege, aber auch in der Ausbildung und der Führung tätig war. Auch wenn sie ihre Tätigkeit in der Pflege aufgrund ihrer politischen Mandate etwas zurückschrauben musste, engagiert sie sich noch immer im Berufsverband und leitet aktuell die Ostschweizer Sektion der Pflegefachfrauen und -männer. Barbara Dätwyler Weber engagiert sich bereits seit dem Jahre 2012 für die SP und wirkte nebst ihren parlamentarischen Tätigkeiten auch in den Vorständen der SP Frauenfeld sowie der SP Thurgau mit.

 

In ihrer feurigen Rede an die Genossinnen und Genossen nannte Barbara Dätwyler Weber ihre Freude am Gestalten als eine der Hauptmotivationen dafür, in den Stadtrat einsteigen zu wollen. Sie wolle sich im Rat für die linken Anliegen und insbesondere für eine familienfreundliche Stadt einsetzen. Das Thema Familie sei breit gefächert und zeige sich nicht nur in der Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familienleben oder der Gestaltung der Schulen, sondern auch in der Gestaltung einer verkehrssicheren Stadt und einem familienfreundlichen Wohnraum. Gemeinderatskollege Pascal Frey, Fraktionspräsident der SP, GWB und JUSO, lobte Barbara Dätwyler Webers Arbeitsdisziplin sowie ihre Fähigkeiten, sich in einem Team konstruktiv und kollegial einzubringen. Nationalrätin Edith Graf-Litscher pries die Zuverlässigkeit der Kandidatin an. Christa Thorner hob Barbara Dätwyler Webers Führungserfahrenheit und Energie hervor und nannte sie die ultimative Stadtratskandidatin. 

 

Mit der Nomination von Barbara Dätwyler Weber folgten die Mitglieder der Empfehlung der vierköpfigen Findungskommission und des Vorstandes. Die Nomination sei keineswegs «ein Zuckerschlecken» gewesen, wie die Kandidatin ausführt, die Findungskommission habe sie mit anspruchsvollen Aufgaben und Fragen auf «Herz und Nieren» geprüft. Nebst Barbara Dätwyler Weber hat auch Gemeinderat Ralf Frei den Nominationsprozess durchlaufen. Er selbst dankte am Freitagabend der Findungskommission für deren faire und transparente Arbeit und führte aus, dass mit Barbara Dätwyler Weber die richtige Kandidatin ins Rennen geschickt werde.

 

An der ausserordentlichen Generalversammlung wurden weiter Wechsel im Vorstand der SP Frauenfeld bekannt gegeben. Stephan Grob gab das Amt des Präsidenten aufgrund beruflicher Verpflichtungen bereits an der ordentlichen Generalversammlung im Frühjahr 2018 ab. Die Mitglieder dankten ihm Freitagabend für seine langjährige und gute Führung der SP Frauenfeld. Er wird weiterhin Vorstandsmitglied der SP Frauenfeld bleiben. Ferner gab Vizepräsidentin Rebekka Rieser aufgrund zahlreicher Verpflichtungen im Hinblick auf die Verfassung ihrer Dissertation ihren Rücktritt aus dem Vorstand bekannt. Auch ihr dankte die SP Frauenfeld herzlich für ihr Engagement. Mit der Wahl von Maria Regli und Monika Hurschler konnten zwei neue Vorstandsmitglieder gewonnen werden.

 

Die SP Frauenfeld freut sich auf die Arbeit im neuen Vorstand und wünscht Barbara Dätwyler Weber einen erfolgreichen Wahlkampf, in welchem die Partei sie tatkräftig unterstützen wird. Wähle auch Du am 10. Februar 2019 bei den Stadtratswahlen die Kandidatin der SP Frauenfeld, Barbara Dätwyler Weber.

 

 

Vorstand SP Frauenfeld

 

29. Sep 2017