Am 24. September kann das Frauenfelder Stimmvolk über die Integration der Wärme Frauenfeld AG in die Werkbetriebe Frauenfeld abstimmen. Der Wärmering ist ein absolut sinnvolles Projekt und die SP Frauenfeld hat sich aus ökologischer Sicht stets für den Wärmering eingesetzt. Mit diesem werden jährlich etwa 4700 Tonnen CO2-Emissionen vermieden. Die Abwärme der ARA fliesst dank des Wärmerings in örtliche Gebäude statt in die Murg, wo die Wärme mehr Schaden als Nutzen verursacht hat – ganz besonders im Winter.

Mit dieser Vorlage können wir den Weiterbetrieb des Wärmerings sichern, notabene kostendeckend und konkurrenzfähig gegenüber Erdsonden. Längerfristig kann sogar mit Gewinn gerechnet werden. Mit einem Ja zu dieser Vorlage setzen wir einen Schlussstrich unter die unsägliche politische Geschichte der WFAG und ebnen den Weg für den sicheren und langfristigen Betrieb des Frauenfelder Wärmerings. Mit diesen Argumenten möchte ich Sie auffordern, am 24. September ein Ja für die einzig sinnvolle Lösung in die Urne zu legen.

 

Stephan Grob

Präsident SP Frauenfeld

15. Sep 2017