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Am 24. September kann das Frauenfelder Stimmvolk über die Integration der Wärme Frauenfeld AG in die Werkbetriebe Frauenfeld abstimmen. Der Wärmering ist ein absolut sinnvolles Projekt und die SP Frauenfeld hat sich aus ökologischer Sicht stets für den Wärmering eingesetzt. Weiter
Die SP Frauenfeld begrüsst grundsätzlich die Anpassungen an den SBB-Fahrplan ab 09.12.2018 und sieht diese als Angebotsverbesserung. In Bezug auf das Mobilitätskonzept 2030, welches vorsieht, dass 40% des Mehrverkehrs vom ÖV übernommen werden, kann diese Anpassung nur als Zwischenschritt angeschaut werden. Weiter
SP Frauenfeld ehrt ältestes Mitglied und bleibt jung und dynamisch Am 05. Mai 2017 hielt die SP Frauenfeld die ordentliche Generalversammlung im gut gefüllten Otto-Hermann-Saal ab. Pascal Frey (Fraktionspräsident) würdigte in seinem Jahresrückblick die proaktive Arbeit seiner Fraktion. Weiter
Am 17. Mai 2018 wählte der Gemeinderat Barbara Dätwyler zur neuen Vizepräsidentin des Gemeinderats. Die SP gratuliert zur Wahl und wünscht Barbara für ihr Jahr als Vizepräsidentin alles Gute. Weiter
Unlängst hat die SP Frauenfeld ihre Schulbehördenmitglieder für die Wahlen vom 12.02.2017 nominiert. Für die Sekundarschulbehörde stellt sich neu Dominik Halbeisen (Jhg. 1983; zwei Kinder 3 und 4 Jahre alt) zur Verfügung. Weiter
Die SP Frauenfeld empfiehlt die Annahme des Budgets der Sekundarschulgemeinde 2017 Weiter
Die SP Frauenfeld führte kürzlich eine Mitgliederversammlung im Schulhaus Auen durch. Sie liess sich vom Schulpräsidenten Andreas Wirth und weiteren Vertretern der Schule über das Projekt informieren, über das am 27. November abgestimmt wird. Der Sanierungsbedarf der bestehenden Bauten ist klar ersichtlich: Weiter
Die SP Frauenfeld empfiehlt die Annahme des Budgets der Primarschulgemeinde Weiter
Statt den öffentlichen Finanzen Sorge zu tragen und die Reform der Unternehmenssteuern (USR III) ausgewogen zu gestalten, hat das Parlament neue Privilegien für Konzerne und Aktionäre sowie tiefere Steuern für Unternehmen beschlossen. Dass die Schweiz die illegalen Steuervorteile für Holdings und andere international tätige Firmen abschaffen muss, ist unbestritten. Aber von dieser einseitigen Reform profitieren nur Unternehmensbesitzer. Die Rechnung für diese masslose Vorlage bezahlen wir alle! Weiter
Was wäre geschehen, wenn Frau Bundesrätin Sommaruga im Nationalrat den Anwürfen des Weltwoche-Chefredaktors Köppel geantwortet hätte? Weiter

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